Am letzten Januartag fuhr die weibliche U13 voller Energie nach Karlsruhe für ihren vierten Spieltag der Saison. Dort angekommen, durften Eva und Marie erstmals ihr Schiedsrichterkönnen zeigen und das erste Spiel pfeifen. Im zweiten Spiel durfte nun endlich auch gespielt werden. Das war gegen den Heidelberger TV. Bei diesem Spiel war die Besonderheit, dass die Mannschaft nicht wie üblich von Kerstin gecoacht wurde, sondern von Nora und Isabel. Trotz dieser Umstellung (oder vielleicht auch deshalb?) konnte die Mannschaft das Spiel im Tie-Break 15:11 gewinnen. Die Mannschaft merkte in diesem Spiel, dass in die hintere Ecke des Feldes gespielte Bälle oft zu Punkten führen. Diese Erkenntnis sollte sie den ganzen Tag lang begleiten. Das nächste Spiel gegen Ettlingen-Rüppurr wurde leider knapp verloren. Walldorf konnte im ersten Satz 19, im zweiten Satz 18 Punkte ergattern und musste so leider den Sieg an die Gegnerinnen abgeben. Mit einem gewonnen und einem verlorenen Spiel wurde Walldorf Zweiter in der Vorrundengruppe und spielte danach um den dritten Platz gegen Bretten. Bretten kannten sie als Mannschaft schon. In diesem Spiel merkten sie, dass, wenn man den ersten Ball direkt wieder überspielt, man die Gegnerinnen oft überrascht und somit Punkte macht. Somit wurde diese Methode fast das ganze Spiel lang durchgezogen. Das wünscht sich die Trainerin allerdings nur temporär und übt das Dreimal Spielen jetzt noch öfter im Training. Trotzdem konnte so das Spiel knapp im Tie-Break 15:13 gewonnen werden und das Team wurde dritter Platz. Was der Trainerin gut gefallen hat, sind die Aufschläge und die gute Stimmung auf dem Feld. Es spielten Eva, Marie, Sofia, Sofia und Valentina.
